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Prinzessin Diana: Gericht stellt fahrlässige Tötung fest

Die frühere Frau des britischen Thronfolgers Prinz Charles sowie ihr Lebensgefährte Dodi Al Fayed sind nicht Opfer eines Mordanschlages geworden. Dies stellte gestern in London das Royal Court of Justice fest. Zu hohe Geschwindigkeit und der Alkoholeinfluss des Fahrers Henri Paul waren nach Feststellung der elf Geschworenen die Ursachen für das Unglück.

Eine weitere Ursache soll der nicht angelegte Sicherheitsgurt gewesen sein. Zudem waren die folgenden Fahrzeuge, die mit Paparazzi besetzt waren, so dicht aufgefahren, dass der alkohlisierte Chauffeur mit der Situation überfordert gewesen sein soll.

Von einem Mordkomplott - geschmieded durch den Mann von Königin Elizabeth II, Prinz Philip, und dem britischen Geheimdienst - wie es Dodi al Fayeds Vater Mohamed unterstellt hatte, könne jedoch keine Rede sein, so der Richter Scott Baker.

Prinzessin Diana und Dodi Al Fayed sind im August 1999 in einer Unterführung in Paris verunglückt. Hierbei kam neben den beiden auch der Fahrer Henri Paul um. Die nun beendete Untersuchung ist in England vorgeschrieben, wenn britische Staatsbürger im Ausland um Lebens kommen.


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